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Oswin Amann
Lebensdaten: 1927 Hohenems, Vorarlberg - 2007 Wien
Biographie: https://www.oswinamann.at/

1949 begann Amann sein Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien bei Professor Albert Paris Gütersloh und Herbert Boeckl. 1955 schloss er sein Studium mit dem Magister ab, in dem selben Jahr gewann er den Meisterschulpreis der Akademie. Von da an lebte er ständig in Wien und in Hausbrunn, einem friedlichen stillen Dorf im niederösterreichischen Weinviertel. Diese Landschaften findet man in vielen seiner Werke wieder. Seine Studienreisen führten ihn nach Spanien, Portugal, Italien, Frankreich, Ungarn, Jugoslawien, Tschechoslowakei, Polen, Rumänien und Russland. Einzelausstellungen seiner Bilder konnte man bereits im Konzerthaus Wien, in der Galerie Nagl Wien, Galerie Maier Innsbruck, Kulturkreis Hohenems, Galerie Haemmerle Götzis und der Stiftsgalerie Kremsmünster bewundern. Weiters beteiligte er sich an thematischen Ausstellungen der Galerie Würthle Wien und Haemmerle Götzis.
Am 7.2.2007 starb Oswin Amann im Alter von 79 Jahren.

Werke im Besitz öffentlicher Sammlungen:
Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Wien
Kulturamt der Stadt Wien
Kupferstichkabinett der Akademie der Bild. Künste, Wien
Niederösterreichisches Landesmuseum
Vorarlberger Landesmuseum
Stadt Hohenems
sowie in- und ausländischer Privatsammlungen

Kunst im öffentlichen Raum:
Hohenems Schulhaus, Fresko 1951
Schule Hohenems-Markt, Fresko 1951
Jugendhaus Batschuns, Fenster 1952
Dalaas, Kriegerdenkmal 1954
Herz-Jesu-Kirche, Wien
Glasmalereien und Fresken u.a. im Haus der jungen Arbeiter, Dornbirn 1959